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Netzwerk "Leben im Kiez"

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Das Netzwerk “Leben im Kiez” (LiK) ist ein freiwilliger Zusammenschluss professioneller Leistungsanbieter und ehrenamtlicher Mitarbeiter*innen. Es arbeitet im Bezirk Treptow-Köpenick fachübergreifend und trägerneutral.

 

Gegründet wurde das LiK 2007 aus der Initiative der Seniorenvertretung des Stadtbezirks. Die Aktivitäten des Netzwerkes orientieren sich an Potenzialen der Netzwerkpartner*innen und Ehrenamtlichen sowie den Bedarfen in den fünf Prognoseräumen des Bezirkes Treptow-Köpenick.

 

Wir unterstützen Menschen, die in Treptow-Köpenick selbstbestimmt alt werden wollen bzw. bereits Hilfe benötigen. Dazu bündelt und bereitet das Netzwerk “Leben im Kiez” Informationen auf und trägt diese gezielt weiter in die Kieze.Im Netzwerk wirken soziale Institutionen, Träger, Ämter, ehrenamtliche Mitarbeiter*innen und Engagierte im Stadtteil eng zusammen.Auch mit Anregungen und Wünschen, was in Ihrem Stadtteil verbessert werden kann, sind Sie bei uns richtig.Haben Sie selbst Lust auf eine ehrenamtliche Tätigkeit im LiK? Kommen Sie vorbei, rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

 

 

Kontakt

c/o Haus Müggelspree
Am Schlossberg 1
12559 Berlin

Telefon: 030 | 31 98 90 24 (mit Anrufbeantworter)
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Büro und Telefonsprechstunde:

Montag:     9.30 bis 11.30 Uhr
Mittwoch: 14.00 bis 16.00 Uhr

 

www.facebook.com/lebenimkiez

 

 

 

Infopoint - Beratungsstelle für Alleinerziehende

Allein zu erziehen heißt nicht, auch mit allen Problemen allein zu sein. Wir bieten schnelle Unterstützung bei allen auftretenden Fragen und Herausforderungen!

 

Bild InfopointDas Angebot im Infopoint umfasst unter anderem folgende Bereiche:

  • Kontakt und Hilfe bei Fragen zu Jobcenter, Unterhalt, Unterhaltsvorschuss und Kindergeld
  • Hilfe bei der Beantragung eines Kitagutscheins
  • Tipps zum Umgang mit dem anderen Elternteil
  • Stress in der Erziehung – von Trotzphase bis Pubertät
  • Trinken und Kiff en – was nun?
  • Beratung bei psychischer Erkrankung und Kindererziehung
  • Beratung bei Gewalt in der Beziehung

 

Wo:

Bürgerhaus Altglienicke,
Eingang Bibliothek, 2. OG
Ortolfstr. 182/184,
12524 Berlin

Wann:

Montag: 09:00 - 13:00 Uhr - Sprechstunde
              10:00 - 11:30 Uhr - Mutter-Baby-Gruppe

Dienstag: 09:00 - 12:00 Uhr - Sprechstunde

Mittwoch: 09:00 - 12:00 Uhr - Sprechstunde

Donnerstag: 13:00 - 17:00 Uhr - Spätsprechstunde

Nach Vereinbarung können zusätzlich individuelle Termine vergeben werden. Bei Bedarf ist ein Hausbesuch möglich.

Zielgruppe:

Alleinerziehende Mütter, Väter und Großeltern


Ansprechpartnerin:

Marion Killet

Tel.: 0176 / 55 48 96 62
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


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Schuldner- und Insolvenzberatung

 

Geeignete Stelle im Sinne des § 305 I Nr. 1 InsO

Die Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle offensiv‘91 e.V. bietet überschuldeten oder von Überschuldung bedrohten Ratsuchenden aus dem Bezirk Treptow-Köpenick, eine umfassende und am jeweiligen Einzelfall orientierte Beratung an.

Die Beratung ist kostenlos und basiert auf der freiwilligen Mitarbeit der Ratsuchenden.

Auf den folgenden Seiten laden wir Sie herzlich ein, sich über uns und unsere Arbeit zu informieren.

bag logo schuldner1 blau3 QS farbig   Paritaet

Frauenzufluchtswohnung

Beratungs- und Unterstützungsangebot für Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind

Zielgruppe

Von häuslicher Gewalt betroffene Frauen und Kinder sind unsere Zielgruppe.
Die alltägliche Konfrontation mit verschiedenen Formen von Gewalt gehört zur Lebensrealität vieler Frauen und Mädchen. Delikte wie Misshandlung, sexueller Missbrauch, sexuelle Nötigung und Vergewaltigung bilden jedoch lediglich die Spitze des Eisberges. Zu den Erfahrungen von Frauen und Mädchen gehören ebenso vielfältige Formen von körperlicher, psychischer, sozialer, finanzieller und emotionaler Gewalt sowie die Beeinträchtigungen durch Ausgrenzung, Missachtung und Ungleichbehandlung aufgrund des Geschlechts. Das reale Ausmaß der Gewalt gegen Frauen ist nur schwer festzustellen. Die polizeilichen Statistiken erfassen lediglich die Fälle, die zur Anzeige gebracht werden. Expertinnen und Experten nehmen jedoch an, dass die Zahl der Gewaltdelikte tatsächlich um das zehn- bis zwanzigfache höher ist.

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